
Research & Development
Metallbeschichtungen können auf Substrate grundsätzlich auf zwei Wegen aufgetragen werden: durch chemische Reduktion oder mittels elektrochemischer (galvanischer) Abscheidung. Da die Prozesse durch Stromregelung sich in einfacher Weise steuern lassen, werden elektrochemische Methoden meist bevorzugt.
Auf diesem Feld besitzen ionische Flüssigkeiten ein sehr großes Potenzial, da aus ihnen auch solche Metalle abgeschieden werden können, die aus wässerigen Lösungen nicht zugänglich sind. Dies wird auch durch eine mittlerweile beachtlichen Anzahl von Publikationen in der Fachliteratur belegt, in denen bereits eine Reihe von Anwendungen beschrieben wurde (Weitere Informationen).
Darüber hinaus sind auf elektrochemischem Wege aus IL ferner auch Metallschichten erhalten, die eine besondere Nanostrukturierung aufweisen: Als Beispiele seien Ag,[1] Pt,[2] nanokristallines Fe[3] oder CoPt Nanostäbe.[4]
Für zukünftige Volumenmärkte sind Aluminium, Magnesium und Titan die wohl am interessantesten Metalle.
Wenn Sie Interesse an daran haben, sich weiterführend über dieses innovative Technologiefeld zu informieren, This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it .
[1] Z. Sheng-Mao, Z. Chun-Li, Z. Jing-Wei, Z. Zhi-Jun, D. Hong-Xin, Wu. Zhi-Shen, L. Wei-Min, Wuli Huaxue Xuebao 2004, 20, 554.
[2] C. W. Scheeren, G. Machado, J. Dupont, P. F. P. Fichtner, S. R. Texeira, Inorg. Chem. 2003, 42, 4738.
[3] C. L. Aravinda, W. Freyland, Chem. Comm. 2004, 2754.
[4] Y. Wang, H. Yang, J. Am. Chem. Soc. 2005, 127, 5316.


















